'My bit of India' is a very poetic contribution in two parts of my friend Siddanth. I asked him to write something about his India, and it turned out to be a wonderful piece of text that might only speak to people who have seen it. Thank you so much!
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I’ve been to the sea, IV been to the desert, I’ve been to the hill, the mountains and I’ve been to the snow.
I’ve tasted tea and coffee, I’ve eaten beyond my imagination or palette.
I've smelled, touched and walked endlessly.
I’ve seen the sunrise and the moonset at places where there is total darkness
and at places which seriously need brightness.
I’ve met people. Black, Brown, White and blue.
All colours, all creeds, all types.
Some smile, some cry, some are loud, some silent, some all of it and some have no clue.
I’ve seen animals, on my plate, on the road, by the beach, by the jungles, on building terraces,
in the basement, in my room, by the window looking at the same leaves tingle by big trees.
Really big trees.
So big that they shade an entire village or town.
Wish I saw more of them in the cities though.
I’ve seen the rains, the drains, the pain and all in vain.
I’ve seen sadness, happiness, jealousy, wondered how all of them happen at the same time together separately.
I’ve been to weddings, all kinds.
Hindus, Muslims, Christians and many more.
I’ve seen funerals, and all of them attend it all the more.
I’ve seen several kinds of bus stops, railway stations, airports.
I’ve seen all kinds of vehicles there too.
I’ve seen so many kids.
At homes, outside, in the malls, dead or alive, raped or pampered, left alone or not left alone at all.
I’ve heard the birds sing, the vendors shout, the mothers hum and the fathers scream silently in their heads.
I’ve met lovers, some together by choice, a lot more by chance.
Most of them still wondering, figuring out.
Most of them loving. Still figuring out.
*****
'Mein Stück Indien' ist ein sehr poetischer Beitrag in zwei Teilen von meinem Freund Siddarth.Ich habe ihn gebeten, etwas über sein Indien zu schreiben, und heraus kam ein wunderschöner Text, der sich vielleicht nur für die erschliesst, die hier waren. Vielen herzlichen Dank!
^^^^^
Ich war am Meer, ich war in der Wüste, ich war auf dem Hügel, den Bergen und ich war im Schnee.
Ich schmeckte Tee und Kaffee, ich aß über meine Vorstellung oder das Angebot hinaus.
Ich roch, berührte und wanderte ohne Ende.
Ich habe die Sonne aufgehn und den Mond untergehen sehen, an Orten totaler Dunkelheit und an Orten die ernsthaft dem Licht bedürfen.
Ich habe Menschen getroffen. Schwarze, Braune, Weiße und Blaue (Anm.: traurige).
Alle Farben, alle Bekenntnisse, alle Arten.
Manche lächeln, manche weinen, manche sind laut, manche still, manche von allem etwas und manche haben keine Ahnung.
Ich sah Tiere, auf meinem Teller, auf der Straße, am Strand, im Dschungel, auf Gebäudeblöcken, im Keller, in meinem Zimmer, am Fenster, wenn ich auf dieselben Blätter sehe, die an großen Bäumen wackeln.
Wirklich große Bäume.
So groß, dass sie ganze Städte oder Dörfer beschatten können
Wünschte aber, dass ich mehr von ihnen in den Städten sehen könnte.
Ich sah den Regen, die Trockenheit, den Schmerz und alles war umsonst.
Ich sah Trauer, Freude, Eifersucht, verwundert darüber wie alle gemeinsam getrennt zur selben Zeit existieren können.
Ich war auf Hochzeiten, auf allen Arten.
Bei Hindus, Moslems, Christen und vielen anderen.
Ich sah Beerdigungen, und alle von ihnen nehmen sogar noch eher teil.
Ich sah unterschiedlichste Bushaltestellen, Bahnhöfe, Flugäfen.
Ich sah dort auch alle Arten von Fahrzeugen.
Ich habe so viele Kinder gesehen.
In Häusern, draußen, in Malls, tot und lebendig, vergewaltigt und behütet, allein gelassen und nicht im geringsten allein gelassen.
Ich hörte die Vögel singen, die Händler rufen, die Mütter summen und die Väter stumm in ihren Köpfen schreien.
Ich traf Liebende, einige vereint durch ihre Wahl, viele andere durch die Umstände.
Die meisten von ihnen voller Fragen, versuchend zu verstehen.
Die meisten von ihnen voller Liebe. Immer noch auf der Suche.
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I’ve been to the sea, IV been to the desert, I’ve been to the hill, the mountains and I’ve been to the snow.
I’ve tasted tea and coffee, I’ve eaten beyond my imagination or palette.
I've smelled, touched and walked endlessly.
I’ve seen the sunrise and the moonset at places where there is total darkness
and at places which seriously need brightness.
I’ve met people. Black, Brown, White and blue.
All colours, all creeds, all types.
Some smile, some cry, some are loud, some silent, some all of it and some have no clue.
I’ve seen animals, on my plate, on the road, by the beach, by the jungles, on building terraces,
in the basement, in my room, by the window looking at the same leaves tingle by big trees.
Really big trees.
So big that they shade an entire village or town.
Wish I saw more of them in the cities though.
I’ve seen the rains, the drains, the pain and all in vain.
I’ve seen sadness, happiness, jealousy, wondered how all of them happen at the same time together separately.
I’ve been to weddings, all kinds.
Hindus, Muslims, Christians and many more.
I’ve seen funerals, and all of them attend it all the more.
I’ve seen several kinds of bus stops, railway stations, airports.
I’ve seen all kinds of vehicles there too.
I’ve seen so many kids.
At homes, outside, in the malls, dead or alive, raped or pampered, left alone or not left alone at all.
I’ve heard the birds sing, the vendors shout, the mothers hum and the fathers scream silently in their heads.
I’ve met lovers, some together by choice, a lot more by chance.
Most of them still wondering, figuring out.
Most of them loving. Still figuring out.
*****
'Mein Stück Indien' ist ein sehr poetischer Beitrag in zwei Teilen von meinem Freund Siddarth.Ich habe ihn gebeten, etwas über sein Indien zu schreiben, und heraus kam ein wunderschöner Text, der sich vielleicht nur für die erschliesst, die hier waren. Vielen herzlichen Dank!
^^^^^
Ich war am Meer, ich war in der Wüste, ich war auf dem Hügel, den Bergen und ich war im Schnee.
Ich schmeckte Tee und Kaffee, ich aß über meine Vorstellung oder das Angebot hinaus.
Ich roch, berührte und wanderte ohne Ende.
Ich habe die Sonne aufgehn und den Mond untergehen sehen, an Orten totaler Dunkelheit und an Orten die ernsthaft dem Licht bedürfen.
Ich habe Menschen getroffen. Schwarze, Braune, Weiße und Blaue (Anm.: traurige).
Alle Farben, alle Bekenntnisse, alle Arten.
Manche lächeln, manche weinen, manche sind laut, manche still, manche von allem etwas und manche haben keine Ahnung.
Ich sah Tiere, auf meinem Teller, auf der Straße, am Strand, im Dschungel, auf Gebäudeblöcken, im Keller, in meinem Zimmer, am Fenster, wenn ich auf dieselben Blätter sehe, die an großen Bäumen wackeln.
Wirklich große Bäume.
So groß, dass sie ganze Städte oder Dörfer beschatten können
Wünschte aber, dass ich mehr von ihnen in den Städten sehen könnte.
Ich sah den Regen, die Trockenheit, den Schmerz und alles war umsonst.
Ich sah Trauer, Freude, Eifersucht, verwundert darüber wie alle gemeinsam getrennt zur selben Zeit existieren können.
Ich war auf Hochzeiten, auf allen Arten.
Bei Hindus, Moslems, Christen und vielen anderen.
Ich sah Beerdigungen, und alle von ihnen nehmen sogar noch eher teil.
Ich sah unterschiedlichste Bushaltestellen, Bahnhöfe, Flugäfen.
Ich sah dort auch alle Arten von Fahrzeugen.
Ich habe so viele Kinder gesehen.
In Häusern, draußen, in Malls, tot und lebendig, vergewaltigt und behütet, allein gelassen und nicht im geringsten allein gelassen.
Ich hörte die Vögel singen, die Händler rufen, die Mütter summen und die Väter stumm in ihren Köpfen schreien.
Ich traf Liebende, einige vereint durch ihre Wahl, viele andere durch die Umstände.
Die meisten von ihnen voller Fragen, versuchend zu verstehen.
Die meisten von ihnen voller Liebe. Immer noch auf der Suche.
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