Freitag, 30. Januar 2015

Farewelllunch (genauso in den Duden, bitte)

Die Zeit ging wie im Flug vorbei. Sechs Monate Praktikum sind um. Ich bin begeistert, fasziniert, gerührt und um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher. Mein Team hat mich mit einem lunch verabschiedet. Vielen Dank für die gute Zeit. 

*****

Finally, it's over. Six months flew by. I've had the most memorable time of my life. I grew rich in experience, friendship and learned much more than I could have imagined. My team gave a farewell lunch. Thank you so much for everything. 



Donnerstag, 29. Januar 2015

Sky in flames

Wunderschöne Strandszene in Mangalore. Das war an Heilig Abend, und schöner als ein Weihnachtsbaum jemals sein kann.

*****

Beachview in Mangalore on Christmas Eve. Way better than any Christmas tree I have ever seen.



Dienstag, 27. Januar 2015

Wild boar, Monkey and me

Die Wildtiere in Indien sind teilweise viel sichtbarer und teilweise nicht. Das Wildschwein, die Affen und zahme Elefanten waren in diesem Ort sehr präsent. Glücklicherweise bleiben die gefährlicheren Tiere unsichtbar. Einem Tiger, Kobras, Krokodile oder Pythons muss man ja auch nicht zwingend direkt gegenüber stehen.

*****

It is a common sight to find some wild animals in the vicinity of villages. This wild boar and a crowd of monkeys were spread all over the place. Also some tamed elefants were to be seen here. Luckily the very dangerous animals kept their distance. Tigers, cobras, crocodiles and pythons you shouldn't have to close anyway.



Sonntag, 25. Januar 2015

Gemütlicher Kaffee

Wir sind wieder im Artcafe gewesen. Das ist einer der ruhigen Orte in der Nachbarschaft. Der Innenhof ist in traditioneller Bauweise gehalten und hat mehr Charme als viele andere Plätze.

*****

Ankunft day in the Art Café.  We were enjoying a cold coffee as usual in the open yard. The architecture is resembling a traditional style of houses in Karnataka.


Samstag, 24. Januar 2015

My experience as an Indian II

Second part of the guest post by my colleague Melanie about her India:
(Deutsche Übersetzung kommt unten!)

During my year in Germany as a grown up, I formed my grown up opinion about India and Germany.
To me, the system (be it school or transport) was still better, the streets were cleaner, the traffic was definitely better and the food happens to be my kind of food. And I realized that even though India (specifically, Kerala) was where I belong (thanks to my ancestral history), Germany would always be HOME to me.

To summarize, life in India feels restricted to me. I have met a lot of people who love living in India TILL they experienced life outside. Once they have spent some time in Europe or USA, they dread the “inconveniences” that they face in India. The bad roads, the garbage, the insecurities…the list goes on.
Here, I don’t like travelling by public bus because I have experienced my share of being groped. I do not like being out alone after dusk or somehow calling attention to myself because I am afraid that it might cause some sort of trouble.

As much as my husband has tried convincing me, I refuse to travel alone by train for the fear of being mishandled or robbed. There’s no footpath near my place to walk home after work, and if there is a footpath, then the shopkeepers would have probably used it to expand their shops. There are no or hardly any parks to take my children to. And the parks that exist are locked most of the time because the authorities would otherwise not be able to manage the people in there. After all, parks are considered a haven for young couples in love or youngsters sneaking a smoke away from their parents’ watchful eyes.

As I mentioned to Frank the other day, in Germany one of my friends offered to watch my sons while my husband and I went out for dinner on our wedding anniversary. Here, my in-laws take care of the children. If we want to eat out, we do it with the children because 1) we do not want burden the in-laws by asking them to watch the kids longer than is needed (the kids CAN be a handful) and 2) we could possibly not bring in a stranger WHEN the grandparents are at home and tell them that he/she will watch the kids, thereby indicating that they do not seem to be up for the job!

And YET, India (especially Kerala) is that one place on earth, where I am not a foreigner. I speak the local language and my skin color doesn’t stand out… So, in conclusion….no, there’s no conclusion. I have no idea how to tie up this entry. I guess I will leave with the words “And this is my experience as an Indian".

Melanie writes a blog, too. Check it out here: My life with three men.
Thank you so much for your contribution, Melanie!


Der zweite Teil des Gastbeitrags von meiner Kollegin Melanie über ihr Indien:

Während meines Jahres in Deutschland als Erwachsene, habe ich mir eine erwachsene Meinung über Indien und Deutschland gebildet. Für mich war das System immer noch besser (sei es die Schule oder der Verkehr), die Straßen waren sauberer, der Verkehr war deutlich besser und das Essen ist einfach das Essen, das ich mag. Und mir wurde bewusst, dass obwohl Indien (im Besonderen: Kerala) der Ort ist an den ich gehöre (dank meiner familiären Herkunft), wird Deutschland immer meine HEIMAT sein.

Zusammenfassend fühlt sich das Leben in Indien für mich beschränkt an. Ich kenne viele Leute, die das Leben in Indien lieben BIS sie das Leben außerhalb kennenlernen. Sobald sie etwas Zeit in Europa oder den USA verbracht haben, fürchten sie die "Unannehmlichkeiten", die ihnen in Indien entgegen stehen. Die schlechten Straßen, der Müll, die Unsicherheiten ... die Liste ist lang.
Hier mag ich es nicht in öffentlichen Bussen zu fahren, dafür wurde ich zu oft begrapscht. Ich mag es nicht alleine draußen zu sein nach Einbruch der Dunkelheit oder in irgendeiner Weise Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, aus Angst es könnte Probleme verursachen.

So sehr mich mein Mann auch zu überzeugen versucht, ich weigere mich schlicht alleine im Zug zu verreisen aus Angst schlecht behandelt oder ausgeraubt zu werden. Bei mir zu Hause gibt es keine Fußwege, auf denen ich nach der Arbeit heim gehen kann, und wenn es einen gibt, dann haben die Ladenbesitzer einen Weg gefunden, darauf ihre Läden zu vergrößern. Es gibt keine oder fast keine Parks, in die ich mit meinen Kindern gehen kann. Die, die es gibt sind die meiste Zeit geschlossen, weil die Behörden den Menschen darin nicht Herr werden. Immerhin sind die Parks ein Zufluchtsort für Jugendliche, die verliebt sind oder heimlich rauchen ohne von ihren Eltern dabei erwischt zu werden.

Wie ich Frank vor kurzem erzählt habe, hat einer meiner Freunde in Deutschland angeboten auf meine Söhne aufzupassen, so dass ich mit meinem Mann zu unserem Hochzeitstag ausgehen konnte. Hier kümmern sich meine Schwiegereltern um die Kinder. Wenn wir zum Essen ausgehen wollen, machen wir das mit den Kindern, weil 1.) wir den Schwiegereltern nicht lästig werden wollen, indem wir ihnen die Kinder länger als nötig aufbürden (sie KÖNNEN einem schon über den Kopf wachsen) und 2.) wir könnten niemals eine fremde Person bringen, die nach den Kindern schaut WENN doch die Großeltern im Haus sind. Das käme der Aussage gleich, dass sie nicht in der Lage sind sich um die Kinder zu kümmern.

Und DOCH, Indien (speziell Kerala) ist der eine Ort auf der Welt, an dem ich keine Fremde bin. Ich spreche die lokale Sprache und meine Hautfarbe fällt nicht auf ... Zusammenfassend ... Nein, es gibt keine Zusammenfassung. Ich habe keine Ahnung wie ich diesen Beitrag abschließen soll. Ich denke, ich beende ihn mit den Worten: "Und das ist meine Erfahrung als eine Inderin".

Melanie schreibt auch ein Blog. Hier könnt ihr es finden in englischer Sprache: My life with three men.
Vielen Dank für den Beitrag, Melanie!

Freitag, 23. Januar 2015

Ethnic Dress

So geht indisch. Jetzt hab ich ein Outfit zusammen, mit dem ich indisch sein kann. Die Kurta (das Langhemd), die Pajamahose (daher kommt der Name für Pyjama!) und das Nehrujacket (die Weste) sind ein komplettes Set.

*****

This is ethnic. Now I can dress up in an indian way, with a kurta (longshirt), a pajama (pants, and yeah that's where the name of the night dress comes from) and a nehru jacket (the vest).


Donnerstag, 22. Januar 2015

Tusker

Wildlife Adventure in Ooty. Das ist eine hügelige Region, die ziemlich zentral in Südindien liegt. Dort gibt es Wildnis und Dschungel. Auf unserer Fahrt durch diesen Nationalpark sehen wir viele Tiere. Meistens sind es Hirsche und anderes Wild. Aber nach einer Kurve sehen wir mehrere Fahrzeuge auf der Straße. Dort wohin alle schauen, steht im Dickicht ein Elefant und pflückt sich gemütlich sein Frühstück. Der Moment ist sehr ruhig und irgendwie freidlich. Das Handy hat leider keine so gute Fernsicht für ein besseres Foto.

*****

A tusker right next to the road. That was more than we could have wished for when we set out on a drive through the South-Indian Nationalpark that is formed across three states. We came across a lot of deers. We saw wild peacocks everywhere. But the sight of this huge tusker, announced by many parked cars on the road was a special moment. He stood there completely unimpressed by all the excited people and plucked his breakfast. Unfortunately the mobile camera could not capture a better pic of this sight.



Mittwoch, 21. Januar 2015

My experience as an Indian I

A guest post by my colleague Melanie. She spent the first years of her life in Germany before her family moved back to India. She is married and mother of two adorable boys. Here are her ideas about 'India':
Deutsche Übersetzung ist unten!

Let me start off by stating that my first independent opinion about India was "hot and loud". I have a vague memory of changing flights at Bombay (now Mumbai) airport as a 4 year old, crying and complaining that the Samosa I was given to eat was too spicy. As was everything on my plate that wasn't white. My standard menu during those summer vacations was plain rice and curd.

My family settled in India when I was 10. I couldn't speak the language (Malayalam) and my classmates couldn't communicate in English. I was the subject of quite some ridicule ranging from my lack of vocabulary to my funny “foreign” pronunciation for some more years to come.
I spent a lot of time comparing everything in India with the Germany I remembered.
In my eyes, the school system in Germany seemed better, the streets cleaner, the traffic better, the food tastier.

I kept in touch with a few friends in Germany over the years, constantly noting the difference in experiences, freedom etc. While my friends were travelling to France or Turkey on school trips, we wouldn't even leave our state, Kerala, for ours. While they had boyfriends, the boys in my school would hardly talk to us girls; rather, weren't even allowed to talk to us.

One of my friends took a year off and went to Ireland, a country she had always admired. I couldn't even imagine my family sending me out on my own. Not that they didn't trust me, it was just not done. At least, not 15-20 years ago.

It wasn't till 2013 that I finally got to travel back to Germany. I was worried. What if I had become so "indianized" that I couldn't manage living there? Having been there as a child did not guarantee that I could manage on my own in a city. Speaking the language didn't necessarily guarantee that I wouldn’t face any problems.
It turned out to be just fine, even better than fine. I was instantly at home.

There is a second part of her post that will come in a few days.


Ein Gastbeitrag von meiner Kollegin Melanie. Sie hat die ersten Jahre ihres Lebens in Deutschland verbracht, bevor ihre Familie zurück nach Indien gezogen ist. Sie ist verheiratet und hat zwei liebenswerte Kinder. Hier gibt sie uns "ihre Ideen über Indien":

Lasst mich damit anfangen, meine erste unabhängige Meinung über Indien mitzuteilen: "Heiß und laut" Ich habe eine vage Erinnerung an einen Umstieg als Vierjährige im Flughafen von Bombay (heute Mumbai), als ich mich weinend über das viel zu scharfe Samosa beschwert habe, das ich zu essen bekommen habe. So ziemlich alles war zu scharf, zumindest was nicht weiß war. Meine Speisekarte in diesen Sommerferien bestand aus einfachem Reis und Yoghurt.

Meine Familie ließ sich in indien nieder als ich zehn war. Ich konnte die lokale Sprache (Malayalam) nicht sprechen und meine Klassenkameraden konnten sich nicht in Englisch verständlich machen. Ich war das Ziel einiger Hänseleien wegen meines fehlenden Vokabulars bis hin zu meiner komischen "ausländischen" Aussprache in den folgenden Jahren. Ich verbrachte viel Zeit damit, alles in Indien mit dem Deutschland zu vergleichen, an das ich mich erinnerte. In meinen Augen war das Schulsystem in Deutschland besser, die Straßen waren sauberer, der Verkehr besser und das Essen schmackhafter.

Ich blieb in Kontakt mit einigen Freunden in Deutschland über die Jahre hinweg, während derer ich konstant die Unterschiede in unseren Erfahrungen, Freiheiten usw bemerkte. Während meine Freunde Schulausflüge durch Frankreich und die Türkei unternahmen, verliessen wir nicht einmal den Staat Kerala bei unseren Trips. Während sie mit Jungs Erfahrungen sammelten, sprachen die Jungs in meiner Schule kaum ein Wort mit uns, es war ihnen nicht mal gestattet mit uns zu reden.

Eine meiner Feudinnen nahm ein Jahr frei und ging nach Irland, ein Land, das sie schon immer fasziniert hatte. Ich konnte mir nicht einmal vorstellen, dass meine Familie mich alleine irgendwohin gehen lässt. Nicht, dass sie mir nicht vertraut hätten, es war nur einfach nicht denkbar. Zumindest nicht vor fünfzehn, zwanzig Jahren.

Erst im Jahr 2013 konnte ich endlich wieder zurück nach Deutschalnd reisen. Ich war besorgt. Was wenn ich so "beindert" war, dass ich dort nicht mehr leben könnte. Als Kind dort gewesen zu sein, war keine Garantie dafür, dass ich alleine in einer Stadt klarkommen würde. Dass ich die Sprache sprechen konnte, war keine Garantie dafür dass ich keine Probleme haben würde. Es stellte sich heraus, dass es einfach schön war, sogar besser als nur schön. Ich war sofort zu Hause.

Der zweite Teil ihres Beitrags kommt in ein paar Tagen.

So geht Kino

Dieser Link führt zum Trailer von "I". Das ist die Abkürzung von "Influenza", und gleichzeitig das tamilische Wort für "Schönheit". Einer der teuersten Filme aus der riesigen indischen Filmindustrie "Kollywood" aus Tamil Nadu. (Ja, die gibt's wirklich)

Es ist ein Romantik-Horror-Rache-Musik-Action-Komödien-Thriller, auch kurz "Masala-Movie". Anschauen lohnt sich, sofern das Video verfügbar ist. So, genug Gänsefüßchen für heute.

'I' Theatrical Trailer: http://youtu.be/8uPK9Ov6Zd4

*****

This link takes you to the official trailer of 'I'. That is the abbreviation for 'influenza', and at the same time the Tamil word for 'beauty'. It is one of the most expensive movies from the huge Indian movie industry 'Kollywood' in Tamil Nadu. (Seriously, it exists)

It's a romantic-horror-revenge-music-action-comedy-thriller, also called 'masala-movie'. Please watch, if the video can be accessed in your country. I'm done with the quotation marks for today.

'I' Theatrical Trailer: http://youtu.be/8uPK9Ov6Zd4

Dienstag, 20. Januar 2015

Dhoti Deluxe

Die Fashiontrends machen vor gar nichts Halt. Das traditionelle indische Beinkleid für den Mann, wird in dieser Werbeanzeige in einer modernen und unfassbar praktischen Form vorgestellt. Ein praktischer Klettverschluss, der dem peinlichen Einfluss der Schwerkraft entgegen wirkt und Taschen! Darauf hat die Welt gewartet. Oder nicht.

*****

Fashion trends are unstoppable. The traditional indian men's cloth, the dhoti, is being innovated in this ad. Finally it stays where it is supposed to be, thanks to velcro straps. And now you can actually carry a wallet and a mobile, because it comes with pockets. Who would have thought...



Montag, 19. Januar 2015

Evening down

Traumhaft schön in God's own country. Die Sonne versinkt plötzlich im Meer und der Himmel ist für einen kurzen Moment in wunderschönen Pastellfarben gemalt. Die frische salzige Luft des Meeres und leichter Wind in den Palmen, was möchte man mehr...?

*****

A day ends in a beautiful light show over the Arabian Sea in Kerala. With this magnificent scenery it genuinely appears as 'god's own country'. The fresh and salty air and the slight breeze in the palm trees make this moment so very special, that nothing more can be wished for.



Samstag, 17. Januar 2015

Getrübter Badespass

Eingestellt hatten wir uns auf einen entspannten Nachmittag am Strand. Der Tag war irgendwie getrübt, nachdem wir entdeckt haben, dass viele tote Schildkröten am Strand verwesen. Vorher haben wir eine Krokodilbank besucht, in der versucht wird, Programme zu unterstützen, die Tiere retten.
*****
The casual day at the beach was somewhat buffered by the rotting turtles. Just before coming here we visited a crocodile bank. There people try to help preserve endangered species. We felt very bad for these animals. Apparently they died in fishing nets.


Freitag, 16. Januar 2015

Sand witch

An anderen Stränden wird vor Haien oder Krokodilen gewarnt, aber hier vor der Sandhexe. Und man ist sehr enttäuscht, wenn man dort nur belegte Brote findet.
*****
It might sound like the title of a wild new horror shocker. But then it might only be one of the very entertaining typos, which come across once in a while.


See-Kühe

Was macht man, wenn die Kuh schmutzig ist? Klar, man wäscht sie. Und wenn das Meer so geschickt nahe liegt, dann bietet es sich natürlich an sie dort zu waschen. Die beiden waren nur mäßig begeistert von der Idee, aber haben friedlich mitgespielt.
*****
Cow-washing at its best. Although the cows were reluctant to take a bath in the sea, they calmly played along when the boys dragged them.


Donnerstag, 15. Januar 2015

Ab nach Chennai

Heute geht es wieder auf Reisen. Wieder nach Tamil Nadu. In den großen Automobil  Hub nach Chennai an die Ostküste Indiens. Gerüchte sagen, dass das Wasser dort blauer, die Strände strandiger und überhaupt alles toller ist. Wir werden es sehen...
*****
Today we are traveling again. Back to Tamil Nadu. We will be visiting the big automobile hub in Chennai at the eastern coast of India. Rumour has it that the water is more blue, the beaches are beachier and everything is much more better...


Mittwoch, 14. Januar 2015

Veiled Sunlight

Die Sonne scheint manchmal nicht ganz so direkt. Das ist wirklich kein Nachtbild vom Vollmond, sondern in der Fahrt aus dem Bus morgens fotografiert. Der Himmel war so dicht bewölkt, dass man die Sonne als harmlose kleine weiße Scheibe sehen konnte. Der Anblick war befremdlich. Normalerweise scheint die Sonne immer sehr intensiv auf uns. Und ohne Regenwolken, wirkt so eine Wolkendecke irgendwie falsch platziert.

*****

The sun is veiled. And yes, it is the sun. Although this might look more like a bright moonlit night, it was in the morning. The picture was taken from the bus. It was so cloudy, that the sun appeared to be a small white dot in the gray sky. This sight was strange and unusual, since most of the time it is intensely bright here. This weather was not rainy clouds, during the day it changed quickly back to its normal state.



Dienstag, 13. Januar 2015

Signal ahead

Eine Straßenszene aus dem Bilderbuch Indien. An einer Kreuzung wird der Verkehr an einer Ampel zusätzlich von einem Polizisten geregelt (das ist der fesche Mann mit dem weißen Hut). Im Prinzip fahren die Bikes und Autos (Tuk-Tuk) aber trotzdem wie sie wollen, wenn gerade keiner schaut. Links unten kann man eine Kuh sehen, die mit ihren Freundinnen heute einen Ausflug zu eben dieser belebten Kreuzung gemacht hat. Die anderen sitzen auf der anderen Seite. Über uns ein Flyover, die beliebte indische Lösung gegen verstopfte Straßen.

*****

Streetview at a signal, where the traffic is being controlled and observed by a police man. In any case as soon as he seems to be distracted, the bikes and autos drive how they please. The smaller the vehicle the more active the behaviour in traffic it seems to me. At the same time this was the most popular hangout for a bunch of cows, which you can spot in the lower left corner and on the other side of the street. Why they enjoy sitting in the middle of the traffic I really don't understand.



Donnerstag, 1. Januar 2015

Oben oder unten

Neulich bei der Bank. Und es war ja wirklich eine knappe Entscheidung ...

*****

Recently in front of the bank. And it was such a close decision ...